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Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Ihr Matthias Dietz

www.matthiasdietz.com

Mein Leben als Designer, Ausstellungsmacher und Geschäftsführer einer Markenagentur hat viele Seiten. Im Kern aller Arbeiten und Projekte steht meine persönliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Identität. Die Freude am Verändern und Weiterentwickeln von Gedanken und Elementen gestalteten Selbstverständnisses treibt mich an - sie ist meine Motivation stets das Neue zu wagen.

Matthias Dietz
Kaiserdamm 5
D-14057 Berlin

T +49-30-30109850
F +49-30-30109852
M +49-175-4152215
E mail@matthiasdietz.com

Geschäftsführer
Schindler Parent Identity GmbH
Kurfürstendamm 216
10719 Berlin

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Aktuell

Strange Snapshots And Other Wierd Stuff
Dieser Ordner enthält eine thematisch unzusammenhängende Ansammlung von bemerkenswerten, skurrilen oder aktuellen Bilder und Situationen...

Private Cases (Berliner-Schubladen)
Mein aktuelles Ausstellungsprojekt "Private Cases" spielt mit einem so alltäglichen wie ganz persönlichen sentimentalen Moment: mit dem Aufbewahren oder besser dem Nichtwegwerfen vieler kleiner Dinge in der legendären "Schublade". Jene zeichnet ein ganz spezielles Bild des Lebens desjenigen, der sie unterhält. Nach dem erfolgreichen Preview wird derzeit das eigentliche Ausstellungsprojekt entwickelt.

Ein Preview dieses Austellungs-Projektes wurde im Rahmen der Berliner Veranstaltung "Design-Mai" unter dem Titel "Berliner-Schubladen" am 16., 17. und 18. Mai 2003 im Vitra-Museum, Berlin gezeigt.

Die Leihgeber von Schubladen waren u. a.:

Thomas Macho, Philosoph
Jim Rakete, Fotograf
Michael S. Cullen, Historiker
Yuriy Gurzhy, DJ / Musiker
Axel Kufus, Designer
Klaus Theuerkauf, Künstler
Tom Prilop, Clubbetreiber
Ayman, Musiker
Zazie de Paris, Entertainerin
Reinhard Kühl, Künstler
Özcan Mutlu, Abgeordneter
Moly Luft, Hure
Egon-Joachim Kellotat, Polizist
Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor
Stefan Rupp, Radiomoderator
Beate Terfloth, Künstlerin
Heinrich v. Berenberg, Lektor

Zur Idee dieses Projektes:
Eine alltägliche Situation: Frei soll der Tisch sein, der Schreib-, Ess-, Couch- oder Küchentisch. Die Fensterbank, das Buffet und all die anderen häuslichen Ablageflächen, man will sie leeren, räumen, säubern. Weil Besuch kommt, weil man Platz für neues braucht oder weil man sich befreien will von den Kleinigkeiten von gestern. Es sind Gründe der Darstellung, der Organisation oder auch der Mentalität, die einen dazu bewegen, leere Flächen zu schaffen, Übersicht zu erzeugen. Man hat sein Leben scheinbar im Griff, man hat ?klar Schiff? gemacht. Die Oberflächen des Haushalts, der Wohnung, des Büros sind Flächen der Gegenwart, allzeit bereit für das, was da kommen mag. Doch wo bleibt all das, was man da aus dem Sichtbarkeiten entfernt? Es wird weggeworfen oder aufgeräumt. Oder beides eben nicht. Dann landet es oft in der »Schublade«, an jenem legendären Ort, den wohl ein jeder hat. Manche Menschen sind Meister der Reduktion und haben nur eine kleine Schachtel; bei anderen ist die Welt verkehrt und sie leben in einer einzigen Schublade und haben nur einen kleinen freien Tisch mitten darin.

Um jene »Schubladen« soll es hier gehen. Sie stehen symbolisch für viele mentale, philosophische und rein praktische Fragen des alltäglichen Lebens. Sie sind Sediment und Sentiment, sind Mikrokosmen unseres Daseins. In ihnen spiegelt sich noch einmal all das wieder, was an der Oberfläche schon Vergangenheit ist. In ihnen ist und bleibt all jenes, was aus der Gegenwart geworfen wurde, weiterhin Gegenwart. Sie sind ein Zwischenspeicher für alles, was wir noch nicht auslöschen wollen, noch parat halten möchten, noch nicht entscheiden konnten. Ein Rückhalt, eine Reserve. Ein tatsächlicher Ort, doch manchmal auch kein Ort. Immer aber ein Spiegel unseres ganz persönlichen, privaten Lebens. Diese Schubladen sind Stillstand und ständige Bewegung zugleich. Allein durch das Wissen, dass man sie hat, verändert man sie. Und gelegentlich greift man aktiv in die Sammlung ein, komprimiert, vernichtet oder nutzt. Schaut einem jemand dabei über die Schulter, fühlt man sich belächelt und schämt sich gar.

Um diese »Räume«, Orte, Sammlungen zu exponieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon wäre, auf Haushaltsauflösungen nach unverändert erhaltenen Schubladen zu suchen, nach Endstationen all des Begleitmaterials eines unbekannten vollendeten Lebens. Dies wäre eine kulturmorphologische, rein archivarische Aktion. Sofort anders verhält es sich jedoch mit dem Plan der Zurschaustellung von »lebenden«, in Bewegung befindlichen Schubladen.

Das Aktionsmodell hierfür wäre in etwa folgendes: Man überrascht eine noch festzulegende Auswahl unbekannter oder bekannter Menschen in ihrer Gegenwart und schliesst mit ihnen eine Vereinbarung: Ihre Schublade (wer wird sich wagen, deren Existenz zu leugnen?) wird unverändert zum Objekt erklärt, »eingefroren« und der Ausstellung zur Verfügung gestellt. Danach kommt sie unverändert zurück an ihren Ort und sollte auch nicht unmittelbar danach - durch die Aktion angeregt - verändert oder gar aufgelöst werden. Die Ausstellung der Schubladen erfolgt ohne persönliche Zuweisung. Lediglich eine Liste der Leihgeber kann veröffentlicht werden.

Die Schublade als Kunstobjekt ist Pop. Aber nur, und das erscheint vorerst paradox, wenn sie absolut authentisch ist. Verändert man sie, wird dies sofort sichtbar und zur Unglaubwürdigkeit. Baut man sie nach, masst man sich entweder etwas an oder fertigt eine völlig andere Arbeit an, eine Assemblage, ein Objekt mit einer anderen Idee.

Die nötige Anzahl der zusammenzutragenden Schubladen muss während des Ausstellungsaufbaus bzw. während der Aktion des Zusammentragens ermittelt werden. Eine gewisse Menge ist nötig, um die Exponate miteinander zu verbinden, vielleicht sogar (via Betrachter) miteinander korrespondieren zu lassen. Eine zu grosse Sammlung würde der Ausstellung jedoch auch die Spannung nehmen und wiederum Beliebigkeit erzeugen. Danach würde erst wieder eine wirklich enorm umfangreiche Sammlung eine (andere) Wirkung und Aussage erzeugen. Für das vorliegende Konzept ist vorläufig von etwa 20 bis 30 Exponaten auszugehen.

Ausgestellt werden die Schubladen mit möglichst einfachen Präsentationsmitteln, in Reihen auf einfachen Sockeln. Je nach Ausstellungsraum ist über eine flächige oder eine kontrastreiche, auf die Objekte begrenzte Beleuchtung zu entscheiden. Möglicherweise werden die Exponate durch Plexiglasscheiben »versiegelt« bzw. »gerahmt«, doch auch dies lässt sich erst am Ort entscheiden, da es - je nach Situation - die Nähe oder Entfernung des Betrachters vom Objektinhalt bestimmt.

Die Ausstellung gewinnt ihre Spannung durch das Offenbaren verschiedener Gegensätzlichkeiten. Hier treffen sich Vorläufigkeit und Zusammengewachsenes, Bewegung und Stillstand, Vergessen und Erinnern. Jede dieser Sammlungen ist so sehr Zufall und Nichtidentität wie auch direktes Ergebnis des Charakters und der Mentalität ihres »Besitzers«. Die eigenständige Wirkung der Exponate trifft auf den natürlichen Voyerismus, die Sehenslust des Betrachters. Die Ausstellung verbindet Philosophie, Unterhaltung und Ästhetik auf einem unmittelbaren, einfachsten Weg.

www.design-mai.de
www.berliner-schubladen.de

Archiv => Ausstellungen

Meine Ausstellungen beschäftigen sich mit der Wahrnehmung von Design und unserem Umgang mit Gegenständen der Alltagskultur. Schon seit meinem Designstudium an der HDK Berlin gab es neben dem jeweiligen konkreten beruflichen Schaffen in verschiedenen gestalterischen Berufen die künstlerische Ausdrucksform der Ausstellung. Vornehmlich als Inspiration, als Belebung oder Ergänzung aktueller gesellschaftlicher Themen und Disskussionen.

Kaufhaus des Ostens
Diese kleine Austellung von Produkten aus Halbfertigteilen entstand während eines Studien-Projektes an der HDK Berlin Anfang der 80 Jahre im Fachbereich von Nick Roericht. Insbesondere der Stuhl Konsumers Rest von Stilletto wurde später sehr bekannt.

SED - Schönes Einheits Design
Sammlung von Alltagsdesign aus der DDR in Frankfurt, Düsseldorf, Barcelona, Leipzig und anderen Orten, in Zusammenarbeit mit Christian und Margarete Habernoll. Die Sammlung ist seit Herbst 1999 als Dauerleihgabe im Haus für Geschichte, Leipzig (1989 - 1999)

Aufträge
Symposium für und mit Ost-Deutschen Architekten und Designern in Ost-Berlin, in Zusammenarbeit mit ”Kunstflug”, Düsseldorf (1990)

Alfredo Arribas
Ausstellung von Architektur- und Inneneinrichtungs-entwürfen des spanischen Architekten, in Frankfurt a.M., Schirn-Kunsthalle (1990)

Selbstbedienung
Sensationelles Einkaufsprojekt und Ausstellung mit 40 internationalen Architekten und Designern zum Thema Alltagsdesign, in Frankfurt a.M. (1991-94)

Privates Licht
Zwölf internationale Designer entwerfen Wandleuchten in Köln, Tokyo und anderen Orten, für Belux AG, Wohlen (1992)

Neumeister bei Neuhaus
Entwürfe des Investitionsgüter-Designers Alexander Neumeister. Für Neuhaus GmbH, Frankfurt (1992)

Edition Kopie / Copy-Light
Konzept-Design für eine Wandleuchte unter Beteiligung von über 150 internationalen Designern, produziert auf dem Farbkopierer, in Frankfurt, Mailand, Düsseldorf, für Design-Manufaktur, Leverkusen. Die Serie wird bis heute unverändert in hohen Auflagen produziert (1993-99)

Stefan Lindfors
Entwürfe des finnischen Designers und Innenarchitekten in Frankfurt, in Zusammenarbeit mit der Galerie Pur Pur, Frankfurt (1993)

Japanisches Licht
40 japanische Designer gestalten Neuinterpretationen der traditionellen japanischen Papierleuchte, sowie ihre neuesten Entwürfe zum Thema Licht, in Frankfurt und Düsseldorf, für Messe Frankfurt GmbH (1993)

Rezensions-design? Sears-Style
Möbelobjekte von C. Boym, New York, zusammengefügt in der Art von Ready-mades aus Objekten des ur-amerikanischen Verhandhauses Sears, in Frankfurt und Barcelona, für Messe Frankfurt GmbH (1994)

Processes in Process
Schirn Kunsthalle, Frankfurt. Entwürfe des Grafik- und Corporate Designstudios Intégral, Paris/Lyon/Stuttgart (1994)

Licht Luce Light
Alter Wartesaal, Köln. Licht-Inszenierung für Artemide und Tobias Grau in Zusammenarbeit mit dem Licht-Künstler Johan Vonk, Amsterdam (1995)

Spiegel special: Design
Zeilgalerie Les Facettes/Ebene 7, Frankfurt. Präsentation des Hefts zum Thema “Design” mit Podiumsdiskussion und Rahmenprogramm (1995)

World Stuff
Kunsthalle Rotterdam. Ausstellung von weltweit gesammelten Alltags-Design-Produkten während der Schwerpunktwochen “Het bijzondere van het alledaagse”, gemeinsam mit Mats Theselius, Göteborg, (1995)

Live Shop
Röhsska Museum für Kunst- und Gewerbe, Göteburg. Ausstellung von weltweit gesammelten Alltags-Design-Produkten, gemeinsam mit Mats Theselius, Göteborg, (1995)

Low Budget
Museum für Kunsthandwerk, Frankfurt, und Kulturverrein, Neunkirchen. Ausstellung von weltweit gesammelten Alltags-Design-Produkten, gemeinsam mit Mats Theselius, Göteborg, Frankfurt, Lissabon (1996-98)

Private Cases
Ein Preview dieses in der Entwicklung befindlichen Austellungs-Projektes wurde unter dem Titel "Berliner-Schubladen" im Vitra-Museum, Berlin gezeigt (Mai 2003)

Archiv => Jobs

Entwicklung von Corporate Identity und die entsprechende Kommunikation von Marken ist der Focus meiner beruflichen Tätigkeiten.

Dietz Design Management GmbH, Frankfurt
Geschäftsführender Gesellschafter (1987 - 1998)

Deutsche Leasing AG
Gesamt-Koordination des Innenausbaus mit Ulrich Heiken, Borek Sipek und David Palterer. Konzept, Gestaltung und Umsetzung des neuen CD in Zusammenarbeit mit internationalen Architekten und Designern, Koordination und Umsetzung eines Kunstkonzeptes für den Neubau (1985 - 91)

Marlboro Design Shop
Phillip-Morris, Müchen
Idee, Konzeption, Entwicklung und begleitende Beratung für den ersten Design-Mailorderkatalog in Deutschland. (1989 - 93)

Authentics artipresent
Beratung Corporate Identity, Organisation von Design-Editionen internationaler Gestalter (1993 - 96)

Spiegel-Verlag, Hamburg
Spiegel spezial "Design". Beratung bei der Heftkonzeption, Recherche von Themen und Autoren. Autoren-Beiträge. Messegestaltung. (1995)

Artemide Deutschland GmbH, Hilden
Konzeption einer Leuchten-Edition (Projekt), Marktanalysen, Konzept und Organisation für ein Lichtfest gemeinsam mit Tobias Grau im Alten Wartesaal anläßlich der Kölner Möbelmesse (1992)

Baker & McKenzie, Frankfurt
Neugestaltung der Kanzlei in Zusammenarbeit mit Stadler Projekt GmbH, Offenbach (1994 - 95)

Belux AG, CH-Wohlen
Konzept und Gestaltung einer Design-Edition. Gestaltung einer Produktlinie von Leuchten, CI für diese Produktline, Konzeption und Durchführung von Austellungen (1991 - 95)

Burda Verlag GmbH, München
Beratung und Mitarbeit bei der grafischen und inhaltlichen Neukonzeption der Zeitschrift "Ambiente", Konzeption und Erstellung des ersten deutschen Design-Lexikons (1992)

C. Josef Lamy GmbH, Heidelberg
Konzept, Gestaltung, gestalterische Koordination des Kantineneubaus (1990 - 91)

Messe Frankfurt AG, Frankfurt Main
Beratung, Konzeption und Organinsation großer Sonderschauen zB. "Japanisches Licht" und "Searstyle", Workshops, Kongresskonzeption (1991 - 2001)

TOTO Ldt
Strategische Beratung , Gestaltungsworkshop mit Studio De Lucchi, Tucker Viemeister, C. Maire ua. (1993-95)

Silhouette International, Linz
Consulting, Marketing, Edition von Schaufenstern internationaler Designer (1992-1996)

Moormann Möbelproduktion, Aschau
Beratung, Katalog- und Fotokonzeption (1992 - 94)

ART-LINE Wohndecor GmbH, Kerpen
Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Jasper Morrison (1994)

Proto Design, Lissabon
Markteinführung der Leuchtenserie "Ultra Luz" (1995)

Ribag Licht AG, CH-Muhen
Marketingberatung, Gestaltung, Kommunikation (1995)

Sandwich & Partner, Hannover - Frankfurt
Beratung und Konzeption einer Fast-Food Francising-Kette. Gemeinsam mit Rüdi Baur und Uwe Fischer (1995)

ERCO Leuchten GmbH, Lüdenscheid
Leiter Marketing und Kommunikation (1996 - 2000)

Yello-City
Live Streaming-Projekt für die Energie-Marke "Yello-Strom". (2000-2002)

My favourite book, Düsseldorf
Internet Buchverlag. Gemeinsam mit Bernd Kreutz, Andreas Lebert und Inge Reuhl. (2001-2002)
Download PDF: Myfabo Corporate Design (1.2 MB)

Schindler Parent Identity GmbH, Berlin
Geschäftsführer Marken-Agentur
Lead-Agentur für das Corporate Design der Marken DaimlerChrysler, DaimlerChrysler-Services, Smart, Maybach u.a.
(2002- Heute)
Download PDF: horizont_ranking (525.2 KB)
Download PDF: horizont_artikel (581.9 KB)

Archiv => Publikationen

Viele meiner Arbeiten auf den Feldern der Kommunikation, des Marketing, der Architektur und des Designs führten - als eigenes Projekt oder als begleitender Auftrag - zu dokumentierenden oder weiterführenden Publikationen. Einige dieser Bücher wurden zu obligatorischen Titeln in den Designer-Bibliotheken; andere blieben eher Geheimtipps. Doch sie alle führten dazu, dass das Konzipieren und Gestalten von Büchern gemeinsam mit kompetenten Partnern für mich zu einer eigenen Profession geworden ist.

SED - Schönes Einheits Design
Buch zu M.Dietz und C.Habernolls Sammlung von Alltagsdesign-Objekten aus der DDR, Vorwort von Georg-Christof Bertsch. Benedikt Taschen Verlag, Köln (1990)

Wabi-Sabi
Darstellung und Erläuterung des Begriffes von ”Einfachheit” innerhalb der traditionellen, japanischen Gestaltung, Herausgeber Matthias Dietz, Autor Leonard Koren - Ernst Wasmuth Verlag, Tübingen (1995)

ERCO entdecken
Landmark Lighting - die Lichtplanungskultur der globalen Metropole im städtebaulichen Kontext. Gestaltung Kreutz und Partner, Düsseldorf . Projektleitung Matthias Dietz. Lüdenscheid (2000)

Spiegel Spezial Design

Ambiente Euro Design Guide
Erstes europäisches Design-Lexikon in deutscher Sprache, mit Barbara Friedrich und Georg-C. Bertsch - Heyne Verlag, München (1992)

Kleinwagen
Buch über Geschichte und Zukunft des Kleinwagens, mit Hans-Ulrich von Mende - Benedikt Taschen Verlag, Köln (1994)

Lights - Leuchten - Lampes
Design-Leuchten als Marktübersicht für Architekten. Mit Michael Mönninger - Benedikt Taschen Verlag, Köln (1993)

Eine Post- Moderne Moderne
Buch über die Gestaltung des Neubaus der Deutschen Leasing AG, Autor Volker Fischer - Verlag Ernst & Sohn, Berlin (1990)

Euro Design
Einleitungs-Essay in Fumio Shimizus Buch über junge europäische Architekten und Designer Graphic-Sha Publishing, Tokyo (1993)

Japan Design
Buch über neueste individualistische Innenarchitektur und Design Tendenzen in Japan, mit Michael Mönninger - Benedikt Taschen Verlag, Köln (1992)

Journalistische Publikationen:
Architektur & Wohnen, Hamburg
Blueprint, London
Der Architekt, Bonn
Design Report, Hamburg/Stuttgart
Horizont, Frankfurt
Domus, Mailand
Metropolis, New York
Spiegel-Verlag, Hamburg

Archiv => Referenzen

Alfi-Zitzmann GmbH, Wertheim

Artemide Deutschland GmbH, Hilden

ART-LINE Wohndecor GmbH, Kerpen

AUTHENTICS artipresent, Leinfelden

Baker & McKenzie, Frankfurt

Belux AG, CH-Wohlen

Burda Verlag GmbH, München

Commerzbank AG, Frankfurt

DaimlerChrysler AG, Stuttgart

Design Manufaktur, Leverkusen

Deutsche Leasing AG, Bad Homburg

Deutsche Lufthansa AG, Köln/Frankfurt

Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart

Dunlop, Hanau

EnBW Energie Baden Würtemberg AG

ERCO Leuchten, Lüdenscheid

Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg

C. Josef Lamy GmbH, Heidelberg

Maybach Manufaktur, Stuttgart-Möhringen

Messe Frankfurt AG, Frankfurt

Moormann Möbelproduktion, Aschau

My Favourite Book, Düsseldorf

Olivetti Spa, I-Treviso

Philip Morris GmbH, München

Portfolio Consult, München / Berlin

Ribag Licht AG, CH-Muhen

Salviati, Venedig

Smart Micro Compact GmbH, Böblingen

Spiegel-Verlag, Hamburg

Silhouette International, Linz

Suhrkamp Verlag, Frankfurt

TOTO Ldt, Tokyo


Auszeichnungen:

Erkundungen

Stuttgart 1985

Design Plus

Frankfurt 1994

Deutscher Kommunikations Preis

Essen 1999

Corporate Design Preis 2001

Hamburg 2001


Auszeichungen des Art Directors Club:

Kategorie Kataloge / Broschüren
1991

Kategorie Publikumsanzeigen neu
1999

Kategorie Fotografie
1999

Kategorie Publikumsanzeigen
länger laufende Kampagnen
2000

Kataloge/Broschüren
2001


Vorträge/Workshops:


Hochschule für Gestaltung
Offenbach

Hochschule für Gestaltung
Darmstadt

Fachhochschule Lippe-Detmold
Dettmold

Akademie der Bildenden Künste
Nürnberg

Hochschule für bildende Künste
Hamburg

Fachhochschule Essen
Essen

Hochschule Bochum
Fachbereich Marketing

Hochschule für Angewandte Kunst
Wien

Domus-Academy
Mailand

HDK
Göteborg

Ecole Nationale Supérieure de Création Industrielle
(Les Ateliers) Paris

National University of Singapore
Dept of Marketing

University of Arts and Design
Helsinki


Archiv => CV

Curriculum Vitae
Matthias Dietz, geboren am 12. 4. 1957 in Frankfurt am Main. Verheiratet mit Lluisa Sarries; zwei Kinder.

studierte Industrial Design an den Hochschulen in Berlin und Hamburg. Ab 1985 betreute er als freier Design Consultant zahlreiche Projekte, unter anderem die Realisierung der Hauptverwaltung der Deutschen Leasing AG, Bad Homburg. Im Jahre 1988 gründete er die Dietz Design Management GmbH, die internationalen Marken (Marlboro Design Shop, Tobias Grau, Artemide, Toto Tokyo, Spiegel-Verlag, Authentics ...) in puncto Kommunikation, Produktpolitik und strategisches Marketing beratend zur Seite stand. In dieser Zeit machte er sich auch als freier Ausstellungsmacher ("SED - Schönes Einheits Design", "Rezessionsdesign? Sears-Style!", "Low Budget", ...) und Designpublizist europaweit einen Namen. Von 1996 bis 2000 leitete Matthias Dietz die Marketing-Abteilung der Erco GmbH, Lüdenscheid, wo er Inter- und Extranet als globale Vertriebs- und Kommunikationstools systematisch auf- und ausbaute; die unter seiner Ägide konzipierte Werbekampagne zeichnete der Art Directors Club mehrfach aus. Nach zwei Brandingprozessen im Future-Media-Bereich (Online-Publishing & Online-TV), engagierte ihn im Frühjahr 2002 die Meersburger Werbeagentur Schindler, Parent & Compagnie als Geschäftsleiter für die Berliner Dependance, die ihren Schwerpunkt auf Branding und Corporate Identity legt.

Details:

Nach dem Abitur (1976) Aufbau intensiver Kontakte zu Entwicklern alternativer Technologien in den USA, Kanada und Mexiko als Grundstein für das persönliche Interesse am Thema Design. 1978 bis 1980 Studium der Geographie und Landschaftsplanung an der FU und der TU Berlin. Ab 1980 Studium des Industrial Design an der DK Berlin.

1980 - 1989
HdK, Berlin
HfbK, Hamburg
Studium Industrial Design
In Berlin startete Anfang der 80er die Befreiung vom Ulmer Geschmacksdiktat. Nick Roericht hat den Studenten damals heftig auf die Sprünge geholfen. Anschliessend Diplomarbeit zum Thema Interface-Design (Hamburg 1986).

1985 - 1989
Deutsche Leasing AG, Bad Homburg
Innengestaltung der Hauptverwaltung

1988-1996
Dietz Design Management GmbH, Frankfurt
Geschäftsführender Gesellschafter

1995-1996
University for Arts and Design, Helsinki
Gastprofessur

1996 - 2000
ERCO Leuchten GmbH, Lüdenscheid
Leiter Marketing,

2000-2002
Seneca GmbH, Berlin
Geschäftsführer
Tochterfirma der EnBW, Karlsruhe

ab 2002
Schindler Parent Identity GmbH, Berlin
Geschäftsführer
Marken-Agentur


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